Psychotherapie in 1050 Wien, Margareten

Meine Psychotherapie-Praxis: Gartengasse 19a in 1050, Margareten.

Portrait Psychotherapeutin Sanela KrivicMeine Praxis für Psychotherapie befindet sich in der "Praxisgemeinschaft Gartengasse", Gartengasse 19a in 1050 Margareten, dem fünften Wiener Gemeindebezirk. Die Gegend besticht durch ihre vielen Boutiquen, ihrer fantastischen Anbindung durch die U4 Station Pilgrammgasse (wichtig: aktuell wegen Bauarbeiten leider gesperrt!) und der Erholungsmöglichkeit im Schute-Lihotzky-Park, der sich direkt um die Ecke befindet.

In der Psychotherapie ist es mir besonders wichtig ihnen einen sicheren Raum für Ihre Themen, Wünsche und Bedürfnisse zu geben. Diesen Raum biete ich ihnen in meiner psychotherapeutischen Praxis in der ruhig gelegen Gartengasse.

1050, Gartengasse 19a - gute Erreichbarkeit

Sie erreichen meine Praxis für Psychotherapie am besten mit den Buslinien 12A und 59A. Die Haltestelle befindet sich direkt am nahe gelegenen Margaretenplatz, von dem aus Sie meine psychotherapeutische Praxis in der Gartengasse 19a/4 in weniger als 5 Minuten bequem zu Fuß erreichen.

 

Psychotherapie ist der erste, wichtige Schritt zur Veränderung

Ein koreanisches Sprichwort besagt, dass der Anfang die Hälfte des Weges ist. Diese Meinung teile ich, denn Psychotherapie ist der erste Schritt zur Veränderung. Psychotherapie kann Ihnen helfen Ihren seelischen Leidensdruck zu mildern und aufzulösen. Die Psychotherapie hilft Ihnen Ihre Potenziale zu erkennen und zu stärken, um Krisen zu bewältigen. Manchmal geht es in der Psychotherapie auch darum neue Verhaltensweisen und Strategien zu entwickeln, um für Sie eine Veränderung herbeizuführen. Diese Veränderung schafft Platz für Neues im Leben. Ich begleite Sie in meiner psychotherapeutischen Praxis in 1050 Margareten gerne auf diesem Weg!

Mir ist es wichtig, dass ich Ihnen in der Psychotherapie achtsam und verständnisvoll, sowie wertschätzend und einfühlsam begegne. In meiner psychotherapeutischen Praxis finden sie einen Platz, an dem Sie sich sicher und wohl fühlen.

 

Psychotherapie kann in verschiedenen Situationen helfen:

  • Haben Angst und fühlen sich unsicher?
  • Sind Sie überlastet, verwirrt und erschöpft?
  • Sind Sie unglücklich in ihrer Beziehung?
  • Sind Sie verzweifelt, weil Sie sich in einer Krise befinden?
  • Haben Sie Probleme, in der Familie oder Ihr Kind verhält sich auffällig?

 

Gemeinsam arbeiten wir in der Psychotherapie daran, dass Sie sich sicherer fühlen und in Ihrem Leben wieder Halt finden. Dass Sie entlastet werden und Ihren Tag wieder genießen können, selbstsicher Entscheidungen treffen und Lösungen finden, in Ihren Beziehungen wieder glücklich sind und in Ihrer Familie wieder mehr Harmonie und Zusammenhalt erleben.

In meiner psychotherapeutischen Praxis in der Gartengasse 19a/4 in 1050 Margareten biete ich ihnen Psychotherapie in Form von Einzel-, Paar- und Familientherapie. Meine Schwerpunkte bei der psychotherapeutischen Einzelstunde liegen vor Allem in den Gebieten Angst und Panik, Depression, Trauerbegleitung und Abschied, sowie Flucht, Migration und Integration. In der Psychotherapie ist es mir besonders wichtig ihnen einen sicheren Raum für Ihre Themen, Wünsche und Bedürfnisse zu geben.

Wenn schwierige Zeiten überwunden sind, kann mehr Platz für das „Schöne“ im Leben entstehen.

 

Was können Sie von mir als Psychotherapeutin erwarten?

Ich biete Ihnen einen sicheren Raum für Ihre Themen, Wünsche und Bedürfnisse und begegne Ihnen während unserer gemeinsamer Termine

  • achtsam und verständnisvoll,
  • wertschätzend und einfühlsam.

Ich begleite Sie als Psychotherapeutin engagiert auf diesem Weg!

 

1050 Wien, Margareten - der Bezirk, in dem ich als Psychotherapeutin arbeite.

Meine Psychotherapie-Praxis befindet sich in einem sehr alten Stadtteil Wiens. Bereits seit dem Jahr 1850 ist Margareten Teil Wiens. Innerhalb des Gürtels liegend ist 1050, Margareten dichtbebaut, mit nur wenigen Grünflächen.

Erreichbarkeit:

 

Sie möchten mehr über die historische Entwicklung Margaretens erfahren?

Der 5. Bezirk wies bei seiner Gründung noch vorwiegend ländlichen Charakter auf, vor allem gegen den Linienwall zu befanden sich zahlreiche Grünanlagen, Gärten, Wiesen, Äcker und Gemüsefelder. Das Gebiet im Südwesten des Bezirks durfte bis 1870 nicht verbaut werden, da die sieben hier vorhandenen Quellen seit 1562 als Hofwasserleitung dienten. Spärlich besiedelt war der Raum zwischen der heutigen Margaretenstraße und der Siebenbrunnengasse. Die Reinprechtsdorfer Straße war damals nur in ihrem nördlichen Teil verbaut. Die meisten vorhandenen Gassen endeten noch als Sackgassen.

Margareten, ein traditioneller Handwerkerbezirk

Margareten war zunächst ein Handwerkerbezirk, der sich im 19. Jahrhundert durch die zunehmende Bevölkerungszahl immer stärker zu einem Arbeiterbezirk entwickelte. Mit der zunehmenden Industrialisierung vollzog sich bis zur Jahrhundertwende in vielfältiger Hinsicht der Wandel von noch ländlichen Vorstädten zu einem immer dichter verbauten Großstadtbezirk. Im Jahre 1869 wohnten in 921 Häusern rund 54.000 Einwohner.

1892 wurden auch die so genannten Vororte jenseits des Linienwalls eingemeindet. 1894 begann die Abtragung der Befestigungsanlage. Die seit den siebziger Jahren außerhalb des Walls parallel zu ihm gebaute Gürtelstraße konnte im Bereich Margaretens erst nach Entfernung des Walls auf volle Breite ausgebaut werden, da zuvor Teile der Mauer im Weg gewesen waren.

Bis 1900 stieg die Anzahl der Häuser auf 1579 und die Anzahl der Wohnungen betrug circa 25.300. In Margareten wohnten um die Jahrhundertwende rund 107.000 Einwohner. Das größte Problem in Margareten stellte die ungünstige Wohnsituation dar. Eine durchschnittliche Wohnung bestand um die Jahrhundertwende aus Zimmer und Küche und beherbergte mehr als vier Personen.

Zwischen 1860 und 1912 wurden im Bezirk einige bedeutende Einrichtungen geschaffen: ein Waisenhaus (1864), ein Armenhaus und das Hartmannspital (1865). Das neue Amtshaus in der Schönbrunner Straße 54 (auch für den 4. Bezirk zuständig) wurde 1867 bezogen und 1872 das Margaretenbad eröffnet. Im Jahre 1877 wurde der älteste Wiener Volksbildungsverein (heute: polycollege) gegründet und 1909 bis 1911 das Haus in der Stöbergasse 11–15 bezogen. Die Gasbeleuchtung wurde erst relativ spät, im Jahre 1899, installiert, der Wienfluss 1895–1900 reguliert. Am südlichen Ufer wurde die Untere Wientallinie der Wiener Dampfstadtbahn gebaut, die am 30. Juni 1899 eröffnet wurde und den Norden des Bezirks mit den Stationen Margaretengürtel, Pilgramgasse und Kettenbrückengasse (der Name erinnert an die anlässlich der Einwölbung abgetragene Wienflussbrücke) erschloss. Sie wurde 1925 von der Wiener Elektrischen Stadtbahn abgelöst, heute verkehrt hier die U4

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1877 fuhr die Pferdetramway erstmals nach Margareten

Verkehrstechnisch wurde der Bezirk 1877 durch eine Pferdetramwaylinie erschlossen. In den folgenden Jahren kamen weitere Straßenbahnlinien hinzu, die 1902 auf elektrischen Betrieb umgestellt und ab 1960, ausgenommen in der Wiedner Hauptstraße und auf dem Margaretengürtel, durch Autobuslinien ersetzt wurden. Auf dem südlichen Margaretengürtel wurden Straßenbahn und Badner Bahn 1969 in einen Tunnel verlegt.

Im 19. Jahrhundert führte die Wiener Allgemeine Omnibus-AG eine mit Pferden betriebene Omnibuslinie nach Matzleinsdorf. Seit mehr als 100 Jahren fährt die Lokalbahn Wien–Baden durch Margareten und errichtete auf damaligem Bezirksgebiet (heute: Meidling) den Betriebsbahnhof Wien Wolfganggasse.

Dieser Inhalt wurde weitgehend von Wikipedia übernommen, lesen Sie bitte bei Interesse die umfangreiche Beschreibung Margaretens unter  https://de.wikipedia.org/wiki/Margareten

 

 

Hauseingan Gartengasse 19a 1050, Gartengasse 19a
Das Haus, in dem sich die "Praxisgemeinschaft Gartengasse" befindet


Praxiserreichbarkeit:

 

Aktueller Hinweis: Die Station Pilgramgasse ist bis Jänner 2020 gesperrt

 

Sie möchten nach der Therapiestunde noch ein wenig Ruhe genießen?
Der Schütte-Lihotzky-Park befindet sich ganz in der Nähe.

Oder vor der Stunde noch einen Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen?
In  der Nähe befinden sich zahlreiche Lokale, sehr nahe ein guter Italiener, das Dai Goloso.

 

Sie möchten mehr über den Bezirk 1050, Margareten erfahren?

https://de.wikipedia.org/wiki/Margareten